Beiträge von monderka

    Meine Frage war gar nicht konkret zu MySQL nur meine Eindrücke vom ersten SE-Update unter Debian12 nach einer Neuinstallation mit Reihe8.


    Die Frage zu MySQL, habe ich aber auf allen meinen PD-Admin installationen, ist das die MySQL-prozesse immer nur schleppend beendet werden und dann beim hochfahren der Dienste MySQL oft nicht gleich wieder zur Verfügung steht.

    Meine Angst ist da immer das da irgendwie die Datenbank nicht mehr kommt....

    Wollte mal hören wie das bei euch so ist oder ob die SE-Updates da alles geschmeidig durchlaufen.

    pd-admin v4.113 64bit
    SE 8-0.434 -> SE 8.0.435


    Hallo, heute habe ich mein erstes SE-Update auf der neuen Debian12 Maschine gemacht.

    Dabei sind folgende Auffälligkeiten aufgetreten:


    1) MySQL8 kommt irgendwie nicht richtig gut hoch und dabei wird das conf-Verzeichnis nicht gefunden.
    Und es ist auch tatsächlich NICHT vorhanden. Auf anderen Maschinen die älter sind gibt es das Verzeichnis aber.

    Code
    chmod: Zugriff auf '/usr/local/pd-admin2/conf' nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden


    2) im weiteren Verlauf wird ein Zonenimport nicht gefunden. Muss da noch ein Debian-Paket nachinstalliert werden?



    viele Grüße
    Manfred

    Ja, die Kundendomains sind alle in Accounts mit einem Angebot das Let's Encrypt hat.
    Sobald ich in den Servereinstellungen Letsencrypt abschalte verschwinden auch die Letsencrypt-Buttons bei den Subdomains der Kunden


    Ich habe jetzt jetzt mal alles angelassen, aber den Symlink auf den hostname in /opt/pd-admin/ssl auf den __dehydrated Eintrag graus gelöscht.


    Also bei allen meinen 10 PD-Admin Installationen mit verschiedenen Reihen 4,6,8 ist das mit den Servereinstellungen und die Auswirkungen auf die Buttons bei den Kundenaccounts identisch.


    Habe mich eigentlich immer an diese Anleitung gehalten:
    Nutzung von Let's Encrypt

    Hallo,

    ich habe vor kurzem ein neues System mit Debian12 aufgesetzt und PD-Admin in Reihe8 darauf installiert.
    Bei der Installation wurde auch gleich ein letsencrypt-Zertifikat für den Hostname automatisch erzeugt.


    Ich habe aber ein wildcard-Zertifikat das ich gerne verwenden möchte. Nur das drüber kopieren in das /opt/pd-admin/ssl bewirkt nicht das dauerhaft kein letsencrypt mehr erzeugt wurd.


    Wo muss ich für den Hostnamen das abstellen das das eigene Zertifikat verwendet wird?

    Ich habe irgendwie nichts gefunden.


    viele Grüße und Danke schonmal
    Manfred

    Ich benutze seit jahrzehnten fast ausschließlich Debian-Systeme und bin damit immer ganz gut gefahren mit PD-Admin. Deshalb wollte ich auf einem neuen Serversystem wieder Debian nehmen und gleich mit 12 probieren.


    fail2ban habe ich als Debian-Paket selbst nachinstalliert und einige filter-Regeln, die ich auf anderen Systeme verwende wieder hergenommen.
    Debian12 verwendet ja erstmalig journalctl als Loggingsystem, aber damit kommt weder fail2ban zurecht noch fand ich das intuitiv. Deshalb habe ich rsyslog als Debian-Paket ebenso nachinstalliert. Jetzt läuft journalctl parallel mit dem bisherigen syslog.


    Ansonsten habe ich noch manuell smartmontools, vim, lftp, ftp
    Das restliche System ist einfach das Debian-Minimal.

    Mit dem "su -" also mit dem Bindestrich hat dann auch völlig problemlos die PD-Admin-Installation funktioniert.

    Hallo,

    hier kurz mein Feedback, wie ich es doch geschafft habe.


    anstatt "su" mit "su -" zum Superuser machen, danach geht das install-all.sh des PD-Admin korrekt durch.


    Bei Debian12 habe ich mit rsyslog zurück auf das alte Logging umgestellt anstatt journal, das hat mit dem fail2ban nicht funktioniert und es ist einfacher die bekannten Logfiles zu haben.


    apt install vim rsyslog


    Insgesamt läuft der PD-Admin aber in Reihe 8 ganz gut so.


    viele Grüße
    Manfred

    Ich versuche gerade eine Neuinstallation auf Debian12 und jetzt hilfweise auf Debian 11.

    Aber es will mir einfach nicht gelingen, obwohl ich die Pakete oben alle installiert habe.


    Beim ./Install-all.sh kommt folgendes und dann gehts nicht weiter:


    #######################################################

    # #

    # Willkommen bei der Installation von pd-Admin 4.112 #

    # #

    #######################################################


    Build:

    Installer: $Revision: 1.62 $

    System nicht erkannt oder kein passenden Paketmanager gefunden.

    Bitte installieren Sie folgende Pakete:

    wget patch groff make gcc gcc-c++ glibc-devel libstdc++-devel zlib-devel zlib.i686 libgcc.i686 ncurses-libs.i686 glibc.i686 ImageMagick rrdtool

    Erkennen Sie die Providerdienste.de Lizenzbedingungen

    für den Betrieb der Software pd-Admin an (j/n) [N]? j

    ./install-all.sh: Zeile 440: groupadd: Kommando nicht gefunden.

    root@server ~/pdadmin #


    Vielleicht hat jemand eine Idee.


    viele Grüße
    Manfred

    Hallo Zusammen,

    hat schon jemand auf Debian12 eine Neuinstallation hinbekommen?
    Scheitert bei mir immer daran das er die installierten Pakete nicht erkennt und einige auch gar nicht installierbar sind.


    pdadmin-Installer sagt:

    Zitat

    System nicht erkannt oder kein passenden Paketmanager gefunden.

    Bitte installieren Sie folgende Pakete:

    wget patch groff make gcc gcc-c++ glibc-devel libstdc++-devel zlib-devel zlib.i686 libgcc.i686 ncurses-libs.i686 glibc.i686 ImageMagick rrdtool

    Ansonsten werde ich das erstmal auf Debian11 probieren.


    viele Grüße
    Manfred

    Der Kunde nutzt KEN.

    Ja, es ist wirklich sehr ungewöhnlich. Komplett ohne Verschlüsselung (haken im KEN) geht es jetzt auch, aber ich vermute das das ding einfach so alt ist.

    Hallo, habe bei einem alten Server auf aktuelle SE geupdatet. Jetzt kann der Kunde nicht mehr mit starttls bei dovecot anmelden und keine mails mehr versenden.

    hat jemand eine Idee wo ich die alten Protokolle temporär aktiviere bis er das bei sich umgestellt bekommt?

    Auf meinem Debian9 ist das auch so und der clamav Prozess hängt im zombie

    clamd: error while loading shared libraries: libssl.so.3: cannot open shared object file: No such file or directory


    ps ax | grep clamd

    570 ? S 0:00 readproctitle service errors: ...en shared object file: No such file or directory clamd: error while loading shared libraries: libssl.so.3: cannot open shared object file: No such file or directory clamd: error while loading shared libraries: libssl.so.3: cannot open shared object file: No such file or directory clamd: error while loading shared libraries: libssl.so.3: cannot open shared object file: No such file or directory

    583 ? S 0:00 supervise clamd

    20062 ? Z 0:00 [clamd] <defunct>

    20065 pts/0 S+ 0:00 grep clamd

    Da ist was selbst gebautes. Danke für die Input, das hier der Referer manipuliert ist war mir trotz anstarren des Logs irgendwie nicht klar. Aber natürlich. Ich habe mal alles durchgeschaut, sehe zwar nicht wo das was abgeflossen ist, aber das da die usrdb-Datenbank mit im String steht sorgt mich schon, das muss ich unbedingt nochmal stärker prüfen wie das sein kann.

    Danke wieder mal an das tolle Forum und die Hilfe.